Posted on : 31-05-2010 | By : admin
Leider kann man sich – wie bei der Familie – auch die Nachbarn nicht aussuchen.
Eigentlich ist es bei so vielen verschiedenen Kulturen, Generationen, Lebensansichten, Gewohnheiten, Tugenden und Lastern ziemlich verwunderlich, dass in den Städten so viele Menschen relativ eng auf einen Haufen zusammenleben können, ohne dass man sich täglich in die Wolle bekommt.

In den Wohnsilos der Großstädte ist auch meist ziemlich schwierig festzustellen, wer eigentlich seine Nachbarn sind. Wem man häufiger im Treppenhaus begegnet, der muss zwangsläufig dann auch im selben Haus wohnen. Man könnte es ja mal mit einem “Guten Tag” versuchen, aber eigentlich möchte man doch eher seine Ruhe haben.
Auf dem Lande geht man da – zumindest zu Beginn – schon etwas freundlicher mit den Nachbarn um, selbst in den Randgebieten der Städte, wo sich Einfamilienhäuser aneinanderreihen und man sozusagen in einer besseren Gegend auch bessere Nachbarn erwarten kann, empfiehlt es sich auf jeden Fall, jedem neuen Nachbarn erst einmal seine Schokoladenseite zu zeigen.
Auf jeden Fall sollte man hier grüßen, hin und wieder nach dem Befinden fragen und irgendwann den Nachbarn auch mal zum Kaffeetrinken einladen. Ob Ihnen der Nachbar dann mit ebenso echter oder aber gespielter Freundlichkeit entgegenkommt, werden Sie früher oder später schon noch feststellen. Spätestens wenn die sie aufdringlichen Blicke der Nachbarn auf ihre Terrasse durch einen Sichtschutz oder eine Markise behindern oder der Ball ihrer Kinder auf dem Blumenbeet in Nachbars Garten rollt, stellt sich heraus, wie gut es der Nachbar wirklich meint. Nicht selten werden die Blumen sorgfältig in das Beet eingesetzt. Umso ärgerlicher, wenn diese dann auch durch Versehen entstellt werden.
Bildquelle: Fotolyse – Fotolia.com
Posted on : 30-05-2010 | By : admin
Dass der alte Röhrenfernseher schon seit mehreren Jahren von immer flacher werdenden TV Geräten abgelöst worden ist, dürfte mittlerweile jeder mitgekriegt haben. Jedoch ist Flachbildfernseher nicht gleich Flachbildfernseher. Bislang kamen zwei unterschiedlich Technologien zum Einsatz, die beide Vor- und Nachteile mit sich brachten. Die Rede ist von LCD- und Plasmafernsehern. Hierzu sollte auch immer ein Preisvergleich in Erwägung gezogen werden.
Da die Nutzer von LCD Geräten über Probleme bei schnellen bewegten Bildern klagten und die meisten Plasmafernseher einen relativ hohen Stromverbrauch hatten, versuchten sich die Hersteller an einer ganz neuen Technologie im Fernsehbau. Das Resultat war der so genannte LED Fernseher. Dieser fällt unter anderem positiv durch die Tatsache auf, dass er die Vorteile von LCD und Plasma vereint und sich mit deutlich weniger Energie zufrieden gibt.
Der LED Fernseher eignet sich ähnlich gut wie der Plasmafernseher für die Wiedergabe von schnellen bewegten Video-Bildern wie beispielsweise Sportübertragungen und bietet auch bei einer hellen Umgebung ein hochwertiges Bild.
Auch in Sachen Design zeigt der Trend, dass die Geräte nicht nur in der Diagonale wachsen, sondern zudem auch flacher gebaut werden. Hierbei bricht der LED Fernseher den Rekord. Die LED Technik erlaubt eine Bautiefe von nur knapp 2 cm. Ansonsten bietet der LED Fernseher alle Gängigen Anschlüsse, die man auch bei Plasma- und LCD Geräten vorfand. Außer SCART, HDMI und AV Eingang, bieten einige Geräte sogar die Möglichkeit über USB Ports und Speicherkartenleser diverse Speichermedien direkt an den Fernseher zu koppeln.
In naher Zukunft wird sich jedoch der LED Fernseher verbreiten, der via LAN oder WLAN eine Internetverbindung herstellt und die Wiedergabe von Online-Videos ermöglicht. Interessant wäre vielleicht auch ein Blick auf den neuen LED-Duschkopf. Schade, dass man darauf noch kein Fußball schauen kann …